• Sandra Kaufmann-Märchy

Vitalpilze - Mykotherapie




"das fantastische Reich der verborgenen Lebensbringer“

Titel des Artikels der Zeitschrift Natur, Nr. 108, April/Mai/Juni 2014.

Dort gab’s einen interessanten Artikel zu den Pilzen, den mir eine Newsletter-Abonnentin liebenswürdigerweise geschickt hat, weil sie um meine Faszination von diesen Pilzdingern weiss. Es fielen Worte wie „diskret & hartnäckig“, „weder Pflanze noch Tier“, „so anders als wir und uns doch so nah“, „Überkommt uns eine tief in unserem Unterbewusstsein und unserem verschwommenen genetischen Gedächtnis schlummernde Ahnung davon, wenn wir an der Biegung eines Waldwegs plötzlich aus Humus und Moos eines dieser kleinen Wesen spitzeln sehen, die das Gedächtnis des Lebens auf Erden bilden: einen Pilz?“. „Unschätzbarer Hoffnungsträger für die medizinische Forschung, (...), lässt sich auch die Luftqualität durch das Studium von Pilzen und Flechten zuverlässiger messen als mit Messgeräten, da diese Organismen die Verunreinigung mindestens zehn Jahre lang in „Erinnerung“ behalten.(...) Alarmglocken der Natur“. „Eine Lektion in Demut: Wir sind nicht - und waren es nie - die Herren der Welt, wir sind nur Zauberlehrlinge...die so viele Fehler begangen haben, dass sie in jedem Falle auf die tatkräftige Unterstützung der kleinen Humuskobolde, des heimlichen Schattenvolks angewiesen sind...“

Liest sich wunderschön, dieser Artikel - stellt Euch vor, ihr könnt diese Dinger essen, und sie wirken in Euch genau so wunderschön! Meine Erfahrungen der Mykotherapie sind wirklich erstaunlich. Oft suche ich sie für einen Patienten aus, um eine Beschwerdebild zu verbessern - tatsächlich kann ich nie genau sagen, ob sich „nur“ und auch noch als erstes dieses Beschwerdebild verbessert. Häufig ist es nämlich so, dass der Patient ganz „nebenbei“ auch noch andere Zipperlein verbessert sieht, an die wir in der Mykotherapie so gar nicht gedacht haben. Und so zeigt sich das wirklich Sinnvolle der Mykotherapie oft auf Umwegen.


Haben ich Ihr Interesse geweckt? Vereinbaren Sie bitte einen Termin. Einziger Wermutstropfen: da die Vitalpilze (Mykotherapie) als Lebensmittel eingestuft sind, werden Sie nicht von der Krankenkasse übernommen und müssen - wie alle Lebensmittel - selber bezahlt werden. Ich arbeite mit Produkten der Firma Mykoplan (Bio) oder Hawlik.

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